Welches SUP-Board passt zu mir?
Mit fast allen SUP-Boards ist es auch für Einsteiger möglich, mit dem SUP-Paddeln zu beginnen. Wenn du jedoch gleich die richtige Ausrüstung wählst, holst du mehr aus dem SUP-Paddeln heraus und bekommst den bestmöglichen Gegenwert für dein Geld. Außerdem kommst du schneller mit dem SUP-Paddeln voran, die Ausrüstung hält mit deiner Entwicklung Schritt, und du musst nach dem ersten Sommer nicht über den Kauf eines neuen Boards nachdenken, wenn du bemerkst, dass du mit einem bananenförmigen Board mit 2 km/h eine Wassermasse vor dir herschiebst!
Häufig gestellte Fragen zum SUP-Boarding
Beim Kauf eines SUP-Boards sollte man nicht unbedingt sofort das erste oder günstigste Board wählen, das einem begegnet. Die Wahl des SUP-Boards hängt vom Gewicht des Nutzers, den Einsatzzwecken und den eigenen Wünschen ab. Wenn du gleich das richtige Board entsprechend dem Einsatzzweck wählst, hält die Ausrüstung jahrelang mit deiner Entwicklung Schritt und das Board muss nicht schon bald durch ein neues ersetzt werden.
Mit dem SUP-Paddeln zu beginnen ist nicht schwierig, sondern einfach und unkompliziert! Ein passendes und hochwertiges Board hilft dabei, das Gleichgewicht zu halten, und Einsteigern wird empfohlen, das SUP-Paddeln zunächst kniend zu beginnen. Wenn man ruhig startet, macht man schnell Fortschritte, und das Lernen ist von Anfang an angenehm und entspannend. Die stützenden Muskeln der Körpermitte arbeiten beim SUP-Paddeln unbemerkt sehr viel, und durch aktives Paddeln wird die Sportart auch zu einer guten Form der Bewegung oder zum Beispiel zu einem Hilfsmittel für die körperliche Rehabilitation.
Die Abkürzung SUP steht in diesem Zusammenhang für Stand Up Paddling. Der Ursprung liegt bei Surfern, die weiter vom Strand wegkommen wollten, um größere Wellen zu erreichen. Da das Paddeln auf dem Bauch mit den Händen zeitaufwendig und anstrengend war, probierte man stattdessen das Paddeln im Stehen mit einem Paddel aus. Das funktionierte sehr gut, und gleichzeitig merkte man, dass es auch auf ruhigem Wasser eine sehr angenehme Aktivität ist. Als Ergebnis verbreiteten sich SUP-Boards – sowohl feste als auch aufblasbare – auf Flüssen, Seen und Meeren rund um die Welt, und SUP-Paddeln entstand als eigene Sportart.
Es gibt mehrere Onlineshops, die SUP-Boards verkaufen, und auch einige klassische Sportgeschäfte verkaufen SUP-Boards. Beim Kauf eines SUP-Boards sollte man auf die Fachkompetenz des Händlers achten, damit du sicher die richtigen technischen Informationen erhältst und zum Beispiel bei der Tragfähigkeit des Boards nicht zu viel versprochen wurde.
Die Breite eines SUP-Boards beeinflusst unter anderem die Stabilität, die Handhabung und die Geschwindigkeit des Boards. Für Einsteiger und SUP-Paddler, die Wert auf Ruhe und Stabilität legen, wird ein relativ breites Board mit eher rundlichen Formen an den Enden empfohlen, dessen Breite zum Beispiel etwa 79–85 cm beträgt. Wenn du mehr Geschwindigkeit oder bessere Eigenschaften für längere Strecken möchtest, gleiten Boards unter 80 cm Breite mit spitzerer Bugform schneller und brechen Wellen besser.
Die Länge eines SUP-Boards korreliert in der Regel auch mit der gewünschten Reisegeschwindigkeit. SUP-Boards für Wettkämpfe und längere Strecken sind sehr lang, ca. 12.6–15 Fuß (380–450 cm), während Boards für entspanntere Nutzung etwas kürzer sind, etwa 10–12 Fuß (300–360 cm).
Ein aufblasbares SUP-Board wird je nach Board auf einen Druck von ca. 12–25 psi (0,8–1,7 bar) aufgepumpt, entweder mit einer herkömmlichen Handpumpe, einer elektrischen SUP-Pumpe oder einem Luftkompressor. Durch Pusten lässt sich das Board aufgrund des erforderlichen Drucks und des Ventils im Board nicht befüllen. Bei SUP-Boards wird allgemein der Ventiltyp Halkey Roberts verwendet.
Das Board kann über den Winter entweder aufgepumpt oder entleert gelagert werden. Bei der Lagerung im aufgepumpten Zustand wird empfohlen, das Board nicht bis zum Maximaldruck zu füllen, sondern zum Beispiel nur auf etwa die Hälfte des empfohlenen Drucks. Das Wichtigste bei der Winterlagerung eines SUP-Boards ist, das Board vor der Einlagerung sorgfältig zu trocknen und zu reinigen.
Die Materialien hochwertiger SUP-Boards sind robust und stark, sodass du deinen Hund bedenkenlos mit aufs Board nehmen kannst. Die Krallen des Hundes beschädigen das Board nicht, auch wenn natürlich zum Beispiel auf der Polsterung des Boards Kratzspuren entstehen können. Das Haustier sollte in Ruhe an das SUP-Paddeln und den Aufenthalt auf dem Board gewöhnt werden. Schwimmwesten werden neben Menschen auch für Hunde empfohlen.
Hilfe bei der Auswahl des SUP-Boards von Profis
Unser Team betreibt seit zehn Jahren SUP-Paddeln, daher bepreisen wir unsere Produkte entsprechend ihren Eigenschaften. Bei uns findest du keine ständigen -50%-Angebote oder übertriebenen Tragfähigkeitsangaben für Boards – stattdessen findest du professionelle Produktbeschreibungen, Anleitungen und Service zur Auswahl eines SUP-Boards sowie hochwertige Boards in jeder Preisklasse.
Nach den angegebenen Tragfähigkeiten gleiten die von uns verkauften Boards hervorragend, die Strecke kommt gut voran und SUP-Paddeln macht Spaß.
Wir haben unsere Kunden zehn Jahre lang von Mikkeli aus in ganz Finnland bedient. Du findest uns auch in Zukunft auf diesen Seiten bei allen Angelegenheiten rund um SUP-Boarding.
Wenn du dich jedoch nicht für Fachbegriffe oder technische Details der Branche interessierst und mit der richtigen Ausrüstung ohne eigenes Einlesen SUP-paddeln möchtest oder ein Board als Geschenk kaufst, kontaktiere unseren sachkundigen Kundenservice. Wir suchen dir gerne die passendste Alternative heraus. Unser Team betreibt Wassersport in nahezu allen Formen und hat alle SUP-Boards getestet, die bei uns im Verkauf sind, also zögere nicht, um Hilfe zu bitten!
info@saimaawassersport.de
Stand Up Paddle – SUP- oder SUB-Board
SUP ist eine Abkürzung für Stand Up Paddle, also Stehen und Paddeln. Damit ist ein Board gemeint, das einem Surfbrett ähnelt, aber größer ist und im Stehen gepaddelt wird. Die Wurzeln des SUP-Paddelns liegen auf Hawaii, wo Surfer entlang der Küste paddelten und mithilfe eines Paddels nach Wellen suchten. Dort merkte man, dass dies auch auf ruhigem Wasser eine unterhaltsame Fortbewegungsart ist, und so begann sich SUP-Paddeln in Europa auf Seen und Flüssen zu verbreiten. Beim SUP-Board hört man manchmal auch das lustige Missverständnis „SUB-Board“!
Beim Vergleich von SUP-Boards kann man grob in zwei Gruppen unterteilen: aufblasbare SUP-Boards und feste SUP-Boards. Die Wahl zwischen einem festen und einem aufblasbaren SUP-Board wird meist durch den Preis sowie die Möglichkeiten zur Lagerung und zum Transport bestimmt. Aufblasbare Boards lassen sich bequem im Rucksack mitnehmen, während feste Boards ohne Aufpumpen sofort einsatzbereit sind. Feste Boards bewegen sich bei stärkerem Wind und Wellengang etwas besser. Wenn du also ausschließlich an einem Ort SUP-paddeln möchtest, auch bei anspruchsvolleren Bedingungen unterwegs bist und von deinem Board das Beste erwartest, ist ein festes SUP-Board eine gute Wahl.
Beliebteste SUP-Boards
Der Großteil der von uns verkauften SUP-Boards ist aufblasbar, weil sie günstiger, leichter zu transportieren und zu lagern sind und in der Nutzung genauso robust sind wie feste Boards. Die hochwertigsten aufblasbaren Boards kommen in ihren Eigenschaften festen Boards sehr nahe. Gute Beispiele für hochwertige aufblasbare Boards, die feste Boards herausfordern, sind Saimaa SUP Sun und Moon.
Alle von uns verkauften aufblasbaren SUP-Boards passen bequem in einen Tragerucksack, in dem auch das weitere Zubehör Platz findet. Am Strand öffnest du den Rucksack, rollst das SUP-Board aus und pumpst es in 5–15 Minuten auf!
Bei der Auswahl eines SUP-Boards solltest du auf die Maße und die Form des Boards achten – egal ob es sich um ein festes oder ein aufblasbares Board handelt.
SUP-Board-Länge:
Ein kurzes SUP-Board ist auch unter einer kleineren Person leicht zu handhaben, das Board lässt sich also gut drehen. Der Nachteil eines kurzen Boards ist, dass man häufiger die Paddelseite wechseln muss. Mit guter Wendigkeit verliert man also an Spurtreue. Ein langes Board ist schwieriger zu manövrieren, bietet aber eine bessere Spurtreue. Auf einer längeren Tour musst du dadurch zum Beispiel nicht so oft die Paddelseite wechseln wie bei einem kürzeren Board. Saimaa SUP Lily ist ein einfaches, leichtes und wendiges Board auch für kleinere Personen, während Saimaa SUP Moon das spurtreueste Board in unserem Shop ist.
SUP-Board-Breite:
Die Breite bringt Stabilität ins Board. Je breiter das Board ist, desto stabiler ist es und desto einfacher ist es für Einsteiger oder Personen mit schwächerem Gleichgewicht. Saimaa SUP Bass ist ein gutes Beispiel für ein einfaches, breites und stabiles SUP-Board, das für die ganze Familie geeignet ist und auch einen großen Erwachsenen zusammen mit einem Kind trägt. Ein schmales und langes Board ist kippeliger, aber was man an Stabilität verliert, gewinnt man an Geschwindigkeit.
SUP-Board-Dicke/Volumen:
Ein dickes Board hat mehr Volumen, was dem Board mehr Tragfähigkeit und Steifigkeit verleiht. Wenn ein aufblasbares Board weniger als 15 cm dick ist und zusätzlich nur mit niedrigem Druck gefahren wird, bleibt die Tragfähigkeit unter einem Erwachsenen leicht unzureichend, das Board biegt sich durch und die Fahrt kommt nicht gut voran. Bei einem gleich langen, aber aus hochwertigen Materialien gefertigten 15 cm dicken Board steigt die Tragfähigkeit leicht auf über 120 kg, und das Board funktioniert sowohl für Junioren als auch für größere Personen mit Kind und/oder Hund.
SUP-Board-Form:
Die Form des SUP-Boards beeinflusst das Verhalten des Boards wesentlich. Eine runde Form an Bug und Heck macht das Board verspielt und leicht drehbar, aber weniger spurtreu. Diese Form mit breitem Bug ist über alle Marken hinweg die weltweit beliebteste SUP-Board-Form, da sie sehr vielseitig einsetzbar ist. Saimaa SUP Sun ist ein echtes Board für die ganze Familie, das sich sowohl für Kinder als auch für große Erwachsene mit Zuladung oder zum Beispiel für entspanntes Yoga eignet.
Die schnellste Form ist ein spitzer, kajakähnlicher Bug und ein rechteckiges Heck. Der Bug eines solchen Boards schneidet gut durch Wellen, und das rechteckige Heck erzeugt weniger Heckwirbel und reduziert den Wasserwiderstand. Mit diesen Eigenschaften dreht sich das Board schlechter, bewegt sich aber schnell und spurtreu nach vorne. Ein gutes Beispiel für ein schnelles Board ist Saimaa SUP Moon.
Aufblasbares SUP-board
Bei der Auswahl eines aufblasbaren, also pumpbaren SUP-Boards, sollte man auch den Druck und das Zubehör berücksichtigen. Der Druck korreliert oft mit der Qualität des Boards – etwas hochwertigere Boards beginnen bei 15 psi Druck, womit der Rumpf ausreichend Steifigkeit erhält, sodass das Board unter Last nicht zur „Banane“ wird, mit der du eine Wassermasse vor dir herschiebst, sondern seine Form behält und gut über das Wasser gleitet.
Es ist jedoch gut zu beachten, dass die bei der Herstellung verwendeten Materialien wichtigere Faktoren sind als der Druck. Boards werden aus PVC-Kunststoff hergestellt, dessen Dicke und Qualität ein wesentlicher Faktor sind. Neben dem PVC-Kunststoff ist ein weiterer wichtiger Faktor das Fadengewebe im Inneren des Boards, das vom Deck bis zum Boden verläuft und das Board in seiner Form hält, damit es nicht zu einer Kugel wird, wenn Druck in das Board gepumpt wird. Dieses Fadengewebe wird Dropstitch-Material genannt. Dropstitch gibt es in unterschiedlichen Stärken: dünnes und normales Gewebe, verstärktes, lockeres und dichteres Gewebe sowie die fortschrittlichste X-förmig vernähte Konstruktion. Das hochwertigste Dropstitch ist verstärkt und dicht, was auch einen höheren Druck ermöglicht.
Bei den Boards, die bei Saimaawassersport.de verkauft werden, werden immer die besten Dropstitch- und PVC-Materialien ihrer Preisklasse verwendet. Wenn die Materialien des Boards hochwertig sind, biegt sich das Board auch bei niedrigeren Drücken nicht durch, und das Board muss nicht unbedingt über 15 psi aufgepumpt werden, auch wenn der Maximaldruck 25 psi beträgt, wie bei den Saimaa SUP Flaggschiffmodellen Sun und Moon.
Aufblasbare SUP-Boards werden oft als Sets verkauft. Dabei sollte man auf das Zubehör achten, denn hier gibt es erhebliche Unterschiede. Das Wichtigste ist, dass zum Set ein passendes, stufenlos verstellbares Paddel gehört, dessen Blattwinkel den Zug effizienter macht. Paddel gibt es vom für Einsteiger geeigneten Aluminiumpaddel bis hin zu ultraleichten und steifen Carbonpaddeln, was sich auf die Preise der Sets auswirkt.
Ein Tragerucksack gehört zu allen von uns verkauften Sets und sollte robust sein, damit das SUP-Board problemlos über Jahre von einem Ort zum anderen transportiert werden kann. Tragerucksäcke gibt es aus Stoff, als wasserdichte Modelle sowie als Modelle mit Rollen, und sie können je nach Bedarf als Zubehör erworben werden.
Eine SUP-Leash ist ebenfalls ein sehr gutes Sicherheitszubehör – bei windigem Wetter treibt ein SUP-Board überraschend schnell davon, wenn man stürzt. Es lohnt sich zu prüfen, dass die Leash elastisch ist, sodass die Leine beim Paddeln bequem auf dem Board bleibt und nicht hinterhergezogen wird, was unnötigen Wasserwiderstand verursacht.
Kovarunkoinen SUP lauta
Kovissa SUP laudoissa kannattaa miettiä minkälaiseen käyttöön lauta tulee. Bambulaudat ovat todella viimeisteltyjä ja tyylikkäitä. Lautojen liukuominaisuudet ovat erittäin hyvät kovan rungon ja tarkan muotoilun vuoksi. Bambusarjan laudat ovat ehdoton valinta, jos haluat upeasti viimeistellyn sup-laudan, jonka suorituskyky on huippuluokkaa! Myydyin kova SUP lauta on Jobe Parana 11.6.
Jos taas olet valitsemassa kovaa SUP-lautaa yleiskäyttöön esim. mökille, leirikeskukseen tai vuokraamoon missä lautoja käsitellään huolimattomammin, niin Titan-sarja on erinomainen vaihtoehto. Nämä pomminkestävät Titan sup laudat ovat tehty lasikuidusta ja polykarbonaatista ja kestävätkin hyvin iskut kiviin ja betoniponttoonilaitureihin. Joben monokokkirakenteella valmistetut erinomaisesti liukuvat Titan supit ovat markkinoiden keveimpiä kestävyyteensä nähden.
Wähle das richtige SUP-Board mit unserem umfassenden Guide
SUP-Boards für Verleihbetriebe
Wir haben über acht Jahre lang SUP-Boards an Verleihbetriebe geliefert. Für den Verleih eignen sich aus der Saimaa SUP Serie besonders die Modelle Sun und Moon, die aus steifem, robustem und UV-geschütztem PVC hergestellt werden. Hochwertige aufblasbare SUP-Boards halten den Belastungen im Verleihbetrieb gut stand. Frage gerne ein Angebot für SUP-Boards für den Verleihbetrieb an!
Saimaa SUP-Boards
Die Saimaa SUP Board-Modellreihe wurde in Finnland entwickelt und basiert auf zehn Jahren Erfahrung im SUP-Paddeln sowie auf umfangreichen Testerfahrungen mit zahlreichen verschiedenen Boardmodellen. Mithilfe des gesammelten Know-hows und des Kundenfeedbacks wurden für die Saimaa SUP Modellreihe die für unterschiedliche Nutzer am besten geeigneten aufblasbaren SUP-Boards ausgewählt. Bei den Boards werden hochwertige Materialien entsprechend der jeweiligen Preisklasse verwendet.
Unser sachkundiger Kundenservice hilft dir mit jahrelanger Erfahrung gerne bei der Auswahl des passenden Boards.
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Anleitungen und Technik-Tipps zum SUP-Paddeln
Lagerung, Pflege und Reparatur eines SUP-Boards
Gebrauchsanweisungen für SUP-Boards
Sicherheitshinweise zum SUP-Paddeln



