Lagerung eines SUP-Boards
Ein aufblasbares SUP-Board kann entweder aufgepumpt oder entleert und zusammengerollt gelagert werden. Die meisten bewahren das Board den ganzen Sommer über aufgepumpt auf, sodass es sofort einsatzbereit ist. Wenn das Board auf diese Weise gelagert wird, sollte der Luftdruck alle zwei Wochen überprüft werden, insbesondere vor einer längeren Tour. Wenn das SUP-Board über Jahre hinweg in gutem Zustand bleiben soll, sollte es bei Nichtgebrauch im Schatten gelagert werden, auch wenn es wie hochwertigere Boards aus UV-beständigem PVC gefertigt ist. Wenn das Board den ganzen Sommer auf einem Steg in der Sonne liegt, bleicht die UV-Strahlung früher oder später die Farben jedes Boards aus.
Wenn das Board für längere Zeit im Rucksack aufbewahrt wird, sollte sichergestellt werden, dass es vollständig trocken ist, damit es nicht schimmelt. Besonders der Tragegriff sollte überprüft werden, da ein Griff aus Neopren leicht nass bleiben kann. Laut den Herstellern darf ein SUP-Board bei Frost gelagert werden. Wenn möglich, sollte das Board über den Winter aufgepumpt und mit niedrigem Druck gelagert werden (max. 10 PSI). Es sollte jedoch bedacht werden, dass Frost jedes Material abnutzt, da das Material im Laufe des Winters mehrmals gefriert und wieder auftaut, was es zwangsläufig belastet. Ein Board, das über einen Zeitraum von zehn Jahren bei Temperaturen über dem Gefrierpunkt gelagert wurde, ist mit Sicherheit in einem besseren Zustand als ein Board, das während der Wintermonate Frost ausgesetzt war. Wenn das Board ohne Weiteres bei Temperaturen über dem Gefrierpunkt gelagert werden kann, sollte dies daher getan werden.
Für die Lagerung eines Hard-SUP-Boards gelten dieselben Anweisungen wie für aufblasbare Boards. Bei Hard-SUP-Boards sollte besonders auf Sonneneinstrahlung und Wärme geachtet werden. Wenn sich das Board in direkter Sonneneinstrahlung überhitzt, können sich der EPS-Kern des Boards (Styroporkern) und die daran anliegende Glasfaserschicht delaminieren, also voneinander lösen. Die Garantie deckt dies nicht ab, da in den Anweisungen steht, dass das Board nicht in der Sonne gelagert werden darf. Beim Paddeln besteht dieses Problem natürlich nicht, da das Wasser das Board kühlt.
Pflege eines SUP-Boards
Sowohl aufblasbare als auch feste SUP-Boards sind sehr pflegeleicht. Bei Bedarf kann das Board mit einem milden Reinigungsmittel und einer weichen Bürste oder einem Schwamm gereinigt werden. Nach dem Einsatz im Meer sollten das Board und die Ausrüstung gründlich mit Süßwasser abgespült werden.
Bei aufblasbaren SUP-Boards sollte das Ventil regelmäßig kontrolliert und von Sand oder anderen Fremdkörpern freigehalten werden. Bei Hardboards empfiehlt es sich, die Oberfläche gelegentlich auf Kratzer oder Beschädigungen zu überprüfen. Vor der Lagerung sollte das Board vollständig sauber und trocken sein. Eine besondere Pflege ist normalerweise nicht erforderlich.
Reparatur eines aufblasbaren SUP-Boards
Ein aufblasbares SUP-Board kann entweder aufgepumpt oder entleert und zusammengerollt gelagert werden. Die meisten bewahren das Board den ganzen Sommer über aufgepumpt auf, sodass es sofort einsatzbereit ist. Wenn das Board auf diese Weise gelagert wird, sollte der Luftdruck alle zwei Wochen überprüft werden, insbesondere vor einer längeren Tour. Wenn das SUP-Board über Jahre hinweg in gutem Zustand bleiben soll, sollte es bei Nichtgebrauch im Schatten gelagert werden, auch wenn es wie hochwertigere Boards aus UV-beständigem PVC gefertigt ist. Wenn das Board den ganzen Sommer auf einem Steg in der Sonne liegt, bleicht die UV-Strahlung früher oder später die Farben jedes Boards aus.
Wenn das Board für längere Zeit im Rucksack aufbewahrt wird, sollte sichergestellt werden, dass es vollständig trocken ist, damit es nicht schimmelt. Besonders der Tragegriff sollte überprüft werden, da ein Griff aus Neopren leicht nass bleiben kann. Laut den Herstellern darf ein SUP-Board bei Frost gelagert werden. Wenn möglich, sollte das Board über den Winter aufgepumpt und mit niedrigem Druck gelagert werden (max. 10 PSI). Es sollte jedoch bedacht werden, dass Frost jedes Material abnutzt, da das Material im Laufe des Winters mehrmals gefriert und wieder auftaut, was es zwangsläufig belastet. Ein Board, das über einen Zeitraum von zehn Jahren bei Temperaturen über dem Gefrierpunkt gelagert wurde, ist mit Sicherheit in einem besseren Zustand als ein Board, das während der Wintermonate Frost ausgesetzt war. Wenn das Board ohne Weiteres bei Temperaturen über dem Gefrierpunkt gelagert werden kann, sollte dies daher getan werden.
Für die Lagerung eines Hard-SUP-Boards gelten dieselben Anweisungen wie für aufblasbare Boards. Bei Hard-SUP-Boards sollte besonders auf Sonneneinstrahlung und Wärme geachtet werden. Wenn sich das Board in direkter Sonneneinstrahlung überhitzt, können sich der EPS-Kern des Boards (Styroporkern) und die daran anliegende Glasfaserschicht delaminieren, also voneinander lösen. Die Garantie deckt dies nicht ab, da in den Anweisungen steht, dass das Board nicht in der Sonne gelagert werden darf. Beim Paddeln besteht dieses Problem natürlich nicht, da das Wasser das Board kühlt.
Austausch des Ventils eines SUP-Boards
Wenn der Ventilmechanismus defekt ist, kann er ausgetauscht werden. Das Ventil mit dem grauen, einem Maulschlüssel ähnelnden Ventilwerkzeug aufschrauben, das mit dem Board geliefert wurde. Dabei beachten, dass sich das Gegenstück des Ventils im Inneren des Boards befindet. Das Gegenstück deshalb durch die Unterseite des Boards gegen die Unterlage drücken und das Ventil aufschrauben. Das Gegenstück des Ventils darf nicht im Inneren des Boards verloren gehen! Es kann schwierig sein, es von dort wieder an seinen Platz zu bekommen, da das Innere des Boards mit Drop-Stitch-Fäden gefüllt ist. Sobald sich der männliche Teil des Ventils in der Hand befindet, sollte noch überprüft werden, ob die Funktionsstörung nicht durch Schmutz, ein Stück Drop-Stitch-Faden, Sand oder Ähnliches im Ventilgewinde oder zwischen der Rückschlagklappe verursacht wird. Dadurch kann der Kauf eines neuen Ventils möglicherweise vermieden werden.
Das neue Ventil in das Gegengewinde einsetzen und darauf achten, dass keine Fäden zwischen das Ventilgewinde oder zwischen das Ventil und das PVC-Material des Boards geraten. Wenn dies nicht gelingt, können einige Fäden in der Nähe des Ventils durchtrennt werden – dadurch wird das Board nicht geschwächt. Den oberen Teil des Ventils im Uhrzeigersinn festziehen und gleichzeitig das Board gegen die Unterlage drücken, damit sich das Gegenstück im Inneren des Boards nicht mitdreht.
Reparatur von Hard-SUP-Boards
Wenn das Bambusboard gegen einen Stein gefahren wurde oder es auf irgendeine wundersame Weise gelungen ist, dem Titan-Board eine so tiefe, die Beschichtung durchdringende Delle zuzufügen, dass der EPS-Schaum des Boards (Styropor) nass werden kann, sollte das Board sofort repariert werden, damit sich der EPS-Schaum nicht mit Wasser vollsaugt. Zuerst die beschädigte Stelle und den EPS-Schaum trocknen lassen und anschließend den beschädigten Bereich reinigen. Die Reparatur kann mit einem wasserfesten Zweikomponenten-Epoxidklebstoff durchgeführt werden. Loctite Power Epoxy ist beispielsweise ein preiswerter Klebstoff für unter zehn Euro und lässt sich sauber verarbeiten. Die Komponenten miteinander vermischen und auf die beschädigte Stelle auftragen. Mit Epoxidklebstoff können auch kleine Dellen aufgefüllt werden, da er sehr hart aushärtet. Anschließend ist das Board wieder einsatzbereit. Wenn das Board stark beschädigt ist, empfehlen wir, es zu einem Fachbetrieb vor Ort zu bringen. Bootswerkstätten, die mit Glasfaser arbeiten, können SUP-Boards normalerweise ebenfalls reparieren.
Die Anleitungen dürfen in Online-Veröffentlichungen frei verwendet werden, wenn mit einem Link auf die Quelle www.saimaawassersport.de verwiesen wird. Weitere Informationen: info@saimaawassersport.de



